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WDVS

Einige Vorteile auf einen Blick Heizölverbrauch bei einem 24cm Kalksandsteinmauerwerk:

ohne Dämmung ca. 22 Liter/m² im Jahr
mit Dämmung 10cm ca. 5 Liter/m² im Jahr
Ersparnis 17 Liter/m² im Jahr (über 77%)

(Dies sind Durchschnittswerte, die bei gleichzeitiger Dämmung des Dachgeschosses und bei Einbau von Energiesparfenstern erzielt werden können)



  1. Mauerwerk
  2. Untergrund (z.B. Putz fällt bei Neubauten weg)
  3. Klebemörtel
  4. Polystyrolhartschaumplatten / Polyurethanhartschaumplatte
  5. Dübelung (versenkbare Thermodübel)
  6. Armierungsmörtel dazwischen Glasseidengittergewebe
  7. Grundierung
  8. Endbeschichtung


Alternativ kann man statt Polystyrolhartschaumplatten auch Polyurethanhartschaumplatten verwenden.

Der Vorteil bei diesen Platten ist, dass sie eine niedrigere Wärmeleitzahl haben, dass heißt um die Anforderungen der Energie Einsparverordnung (EnEV) zu erfüllen, braucht man bei diesen Platten eine geringer Dämmstoffdicke.

Z. B. bei einem Ziegelmauerwerk 36cm, bräuchte man bei Polystyrolhartschaumplatten eine Dämmdicke von 10-12cm um einen U-Wert von 0,35 W/m²K zu erreichen.

Bei Polyurethanhartschaumplatten bräuchte man hingegen nur eine Dämmstoffdicke von ca. 6 - 8 cm.

(Die EnEV schreibt vor, dass ein U-Wert von 0,35 W/m²K zu erreichen ist.)



  1. Mauerwerk
  2. Untergrund (z.B. Putz fällt bei Neubauten weg)
  3. Klebemörtel
  4. Stein- /Mineralwolle Dämmplatte
  5. Dübelung
  6. Armierungsmörtel dazwischen Glasseidengittergewebe
  7. Grundierung
  8. Endbeschichtung


Der Mineralfaserdämmstoff hat zwei wesentliche Vorteile dem Polystyrol und dem Polyurethan gegenüber.

  1. Mineralfaserplatten haben die Brandschutzklasse A1 oder A2, dass soviel heißt, dass sie nicht brennbar sind.
  2. Mineralfaserdämmplatten haben durch ihre hohe Rohdichte (15-80 kg/m³) gleichzeitig noch eine schalldämmende Wirkung. Die Platten können den Geräuschpegel, der von außen in die Wohnungen dringt, um 10-15 dB senken. Dies ist natürlich ein enormer Vorteil, wenn man an stark befahren Straßen wohnt.

    Polystyrol / Polyurethan haben hingegen nur eine Rohdichte von 15-40 kg/m³. Da diese Platten so leicht sind kann es passieren, dass der Geräuschpegel nach dem Dämmen in den Wohnungen bis zu 10 dB ansteigt.